Aktuelles aus dem Institut

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Aktuelle Veranstaltungen

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Aktuelle Zeitschriftenbeiträge

Dorit Grundmann, Jurian Krupp, Gerold Scherner, Till Amelung, Klaus Michael Beier
Response to Tozdan and Briken’s (2016) “Accepting Sexual Interest in Children as Unchangeable: One Claim Fits for All?”.
Archives of Sexual Behavior, (), 1-2 2016;
Kärgel C, Massau C, Weiß S, Walter M, Borchardt V, Krueger TH, Tenbergen G, Kneer J, Wittfoth M, Pohl A, Gerwinn H, Ponseti J, Amelung T, Beier KM, Mohnke S, Walter H, Schiffer B.
Evidence for superior neurobiological and behavioral inhibitory control abilities in non-offending as compared to offending pedophiles..
Hum Brain Mapp. 2016;
Grundmann, D., Krupp, J., Scherner, G., Amelung, T., & Beier, K. M.
Stability of self-reported arousal to sexual fantasies involving children in a clinical sample of pedophiles and hebephiles.
Archives of Sexual Behavior 2016; (45(5)):1153–1162.
Konrad A, Kuhle LF, Amelung T, Beier KM
Is Emotional Congruence With Children Associated With Sexual Offending in Pedophiles and Hebephiles From the Community?.
Sex Abuse 2015; online first

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Praxisleitfaden Sexualmedizin. Von der Theorie zur Therapie

Beier, Klaus M., Loewit, Kurt

1. Auflage, 2011, 100 S., Softcover

ISBN: 978-3-642-17161-1, Preis EUR [D] 29,95

Der Praxisleitfaden Sexualmedizin dient der schnellen Orientierung über die wichtigsten sexualmedizinischen Störungsbilder und der erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Vorgehensweise. Zahlreiche Indikationsgebiete, z.B. Störungen der geschlechtlichen Identität oder auch Störungen des sexuellen Verhaltens, die im klinischen Alltag zu beachten sind, werden prägnant charakterisiert und erlauben Ärzten/innen, Psychologen/innen sowie professionelle Helfern/innen im Gesundheitssystem, sich schnell zu orientieren, um adäquate Schritte einzuleiten. Dabei berücksichtigt das Buch auch neue Herausforderungen, die sich durch Internet und neue Medien ergeben und keineswegs nur das "Patientenwissen" beeinflussen, sondern sexuelles Selbstbild, Geschlechtsrollendefinition und letztlich auch die sexuelle Präferenz bzw. das Sexualverhalten der heranwachsenden Generationen beeinflussen könnten. Schließlich aber gibt es neue Erkenntnisse zur Prävention von sexuellen Verhaltensstörungen, über die dieser Praxisleitfaden genauso informiert, um auch diesbezüglich klinisch relevantes Wissen für eine möglichst große Fachöffentlichkeit verfügbar zu machen.

Du träumst von ihnen

Informationen zum Präventionsprojekt gegen sexuellen Kindesmissbrauch durch Jugendliche (PPJ) finden Sie hier: www.du-traeumst-von-ihnen.de

 

 

kein täter werden

Informationen über das Präventionsnetzwerk Dunkelfeld finden Sie unter www.kein-taeter-werden.de